Allgemeine Geschäftsbedingungen

1.) Leistungen und Inhalt des Auftragnehmers für die Entwicklung und Ausarbeitung von Plänen bestimmen sich nach den Angaben des Kunden. Diese Angaben bilden die Grundlage der Planfertigung. Der Kunde ist verpflichtet, die hierauf gefertigten  Pläne sofort nach Erhalt, längstens innerhalb von 10 Tagen, einer vollständigen Prüfung zu unterziehen. Mängel sind innerhalb dieser Frist dem Auftragnehmer zu melden. Soweit Mängel der Verlegepläne auf falsche Vorgaben des Kunden beruhen, so trägt dieser die Kosten etwaiger notwendiger Änderungen, andernfalls werden diese durch den Auftragnehmer kostenfrei durchgeführt.

2.)Die Gewähr des Auftragnehmers endet, sobald der Kunde die Verlegepläne nicht prüft oder durch Dritte überarbeiten, abändern oder ergänzen läßt, es sei denn der Dritte führt diese Arbeiten in Absprache und Einverständnis mit dem Auftragnehmer durch. Sollte der Kunde dennoch Ansprüche gegen den Auftragnehmer stellen, so ist er diesem gegenüber verpflichtet, Name und Anschrift des  Dritten bekannt zugeben.

3.)Bis zur vollständigen Bezahlung der Fertigungspreise ist der Kunde nicht berechtigt, die Pläne auszuführen oder ausführen zu lassen.

4.) Sämtliche gegenseitigen Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis verjähren innerhalb von 2 Jahren.